{"id":1446,"date":"2009-07-05T21:52:03","date_gmt":"2009-07-05T20:52:03","guid":{"rendered":"http:\/\/www.torpedoritter.at\/cms\/2009\/07\/torpedo-rehabilitiert-sich-in-kainbach\/"},"modified":"2009-07-10T09:00:20","modified_gmt":"2009-07-10T08:00:20","slug":"torpedo-rehabilitiert-sich-in-kainbach","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.torpedoritter.at\/cms\/2009\/07\/torpedo-rehabilitiert-sich-in-kainbach\/","title":{"rendered":"Torpedo rehabilitiert sich in Kainbach"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Der FCTG und das j\u00e4hrliche <a href=\"http:\/\/www.ries-kainbach.at\/usv\/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=134&amp;Itemid=124\">Kleinfeldturnier von Kainbach<\/a>, ein Schauspiel in mittlerweile f\u00fcnf Akten. Am Samstag hatte dieser F\u00fcnfakter sowohl komische als auch tragische Szenen, garniert mit einem Hauch von heroischem Drama. Torpedo hat \u2013 gemessen am Kader und den gegnerischen Aufgeboten \u2013 sich im Bereich seiner M\u00f6glichkeiten bewegt und letztlich den nicht unverdienten 10. Platz erreicht. Angetreten war man mit den Herren Peter L., Hannes F., Christoph P., Johann P., Wolfi \u00d6., Sweety, Jorge M. und Bernhard St.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am Anfang stand eine 1:3 Niederlage gegen den sp\u00e4teren Halbfinalisten und Dominator der Torpedo-Gruppe C, die \u00dcberspitzen, gespickt mit Akteuren der Talenteschmiede Kainbach\/H\u00f6nigtal. Nur ein (bis auf einen kleinen Fehler) beeindruckender Sweety und die noch etwas zur\u00fcckhaltenden Gegner verhinderten ein herbe Schlappe zum Auftakt, Christoph P. sorgte mit einem sehenswerten Drehschuss ins lange Kreuzeck f\u00fcr den Ehrentreffer. Fazit: Da war nichts zu holen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Allerdings waren noch alle Chancen intakt und so machte man sich ans zweite Spiel, eine l\u00f6sbarere Aufgabe, wie sich herausstellen sollte. Gegen JAK Sport pr\u00e4sentierte sich der FCTG weit agiler als zuvor, m\u00fchte sich allerdings dennoch bis Bernhard St. per Weitschuss auf 1:0 stellte. Weitere Tore lagen in der Luft \u2013 tats\u00e4chlich finalisiert konnte nur ein sch\u00f6ner Angriff \u00fcber Christoph P., der Jorge M. mit einer idealen Hereingabe zum 2:0 bediente. Der Gegner war nicht in der Lage, das Spiel zu drehen und so fuhr Torpedo die ersten Punkte ein. Fazit: Der Pflichtsieg (zu null), der h\u00f6her ausfallen h\u00e4tte k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Man war als noch im Rennen um Platz 2 oder einen guten dritten Platz, die das Viertelfinale bedeutet h\u00e4tten. Und im dritten Spiel des Tages hielt man gegen die 1B Allstars auch durchaus mit, hatte selbst Chancen und lie\u00df den Gegner eigentlich nicht zu diesen kommen. Einzig ein missgl\u00fcckter Einwurf, der den Gegner pl\u00f6tzlich in \u00dcberzahl brachte, f\u00fchrte zur ungl\u00fccklichen 0:1 Niederlage: Das Viertelfinale war damit schon au\u00dfer Reichweite. Fazit: Ein Spiel, das man mit Gl\u00fcck gewinnt, mit Pech verliert und gerechterweise remis beendet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vor dem letzten Spiel ging es also nur noch darum, die Platzierungsgruppe 9-12 zu erreichen. Daf\u00fcr musste man schlussendlich gar nicht mehr gewinnen, weil das daf\u00fcr entscheidende Spiel bekanntlich schon absolviert und gewonnen war. Zudem musste man nun auf Johann P. verzichten, der mit geschwollenem Knie ausschied. Gegen starke Gegner lag man dann auch sehr bald 0:3 zur\u00fcck und durfte sich gl\u00fccklich sch\u00e4tzen, dass der FC Magna (kein Scherz) Powertrain dann abdrehte, was den FCTG wieder ins Spiel brachte. Jorge M. allein h\u00e4tte (zumindest) den Ehrentreffen machen m\u00fcssen, scheiterte aber mehrmals kl\u00e4glich. Fazit: Ein Spiel, das man an guten Tagen gewinnen kann, aber sehr schnell verloren hat.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit dem Viertelfinale war\u2019s also nix, was aber auch nicht wirklich entt\u00e4uschte. Es war nicht er Tag der Torpedisti. Die H\u00e4lfte der Mannschaft brachte es gemeinsam auf so viele Schlafstunden wie einer allein bedarf, um in Normalform zu kicken. Ein Spieler war gar erst nach sechs Uhr fr\u00fch zu Bett gegangen. Dazu fehlte \u00fcber weite Strecken das kreative Element und (wie so oft) die ordnende Hand im Spielaufbau. Nichtsdestotrotz wollte man nun unter \u201eseinesgleichen\u201c danach trachten, ein ertr\u00e4gliches Ergebnis nach Hause zur Leechkirche zu bringen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In der \u201eGruppe 9 bis 12\u201c kam es zur postwendenden Revanche gegen Stronachs Powertrain. Und pl\u00f6tzlich wehte der Torpedo-Geist durch die schmucke Kainbacher Sportanlage! Wie so oft, wenn es um nichts mehr als die Ehre geht, werden die letzten Torpedos gez\u00fcndet und gerackert, wie selten im Turnier. Die Orangen stehen eng am Mann, lassen den Ball laufen und kreieren Chancen. Es bezeichnend f\u00fcr diesen Tag, dass man dennoch (durch ein Traumtor des Gegners) in R\u00fcckstand ger\u00e4t. Allerdings gibt man nicht auf und kommt nach einer Superaktion \u00fcber den starken Kapit\u00e4n und Jorge M. zum Ausgleich durch Bernhard St.. Fazit: Wie gesagt, Torpedo Geist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im zweiten Spiel der Platzierungsrunde hatte man es mit jungen, vom Caf\u00e9 Merano gesponserten Burschen zu tun, die nach Bier stanken und sich dar\u00fcber freuten, \u201eendlich gegen \u00d6sterreicher\u201c zu spielen. Nun, gl\u00fccklicherweise musste man nicht mit den Leuten Spa\u00df haben, sondern nur gegen sie antreten. Das tat man allerdings nicht sonderlich gut, kam nie richtig ins Spiel und kassierte prompt das 0:1. Man m\u00fchte sich mit den agilen gegnerischen Spitzen, dennoch f\u00fchrte erst ein klassisches Eigentor zum 0:2. Damit war das Spiel im Grunde gelaufen, es mochte nichts mehr gelingen, au\u00dfer ein sch\u00f6nes Weitschusstor von Jorge M.. Platz neun war schneller verloren, als man am brennenden Kunstrasen im Grazer Speckg\u00fcrtel laufen konnte. Fazit: Eine v\u00f6llig unn\u00f6tige Niederlage zum Abschluss, den das letzte Spiel gegen den FC Eggenberg kam aufgrund der Aufgabe des Gegners nicht mehr zustande.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">ngg_shortcode_0_placeholder<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Was \u00fcbrig bleibt von einem langen und anstrengenden Tag, brachte der Kapit\u00e4n auf die altbekannte Formel: Man muss den Sport schon sehr lieben, um sich so etwas anzutun. Dieses Resum\u00e9e fasste er allerdings, bevor man sich den Pokal abgeholt, mit dem Pr\u00e4sidenten getratscht und auch getrunken hatte. Danach war man sich wohl einig, dass es einfach ein spielenswertes Turnier ist, das jedes Jahr mit dem besten Wetter gesegnet ist und bei dem man n\u00e4chstes Jahr wieder mehr erreichen will als zuletzt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">update: weitere fotos finden sich <a href=\"http:\/\/www.ries-kainbach.at\/usv\/index.php?option=com_phocagallery&amp;view=category&amp;id=30:kleinfeldturnier-2009&amp;Itemid=55\">hier<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der FCTG und das j\u00e4hrliche Kleinfeldturnier von Kainbach, ein Schauspiel in mittlerweile f\u00fcnf Akten. Am Samstag hatte dieser F\u00fcnfakter sowohl komische als auch tragische Szenen, garniert mit einem Hauch von heroischem Drama. Torpedo hat \u2013 gemessen am Kader und den gegnerischen Aufgeboten \u2013 sich im Bereich seiner M\u00f6glichkeiten bewegt und letztlich den nicht unverdienten 10. 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