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Ein 9/11 für VSSV Dynamo Kernöl Eisteich


Endlich kann die Berichterstattung des FCTG mit der gesamten Wahrheit rausrücken.
Die letzten beiden Male wurde der Name der Gegner absichtlich verfälscht um schon im Vorfeld zur nächsten Partie für Provokation zu sorgen. Statt VSSV wurden die Gegner mit SPVVG genannt.

Nun zum Spiel:

Tatsächlich fanden sich alle angemeldeten Torpedisti diesmal am Körnerplatz ein.
Nur Stürmer Poidl kam etwas zu spät und musste aufgrund der numerischen Unterzahl des Gegners bei selbigem spielen. Die Vereinsführung diskutierte noch welches Regulativ nun gültig sei:
1. Wer zu spät kommt spielt beim Gegner
2. Neulinge oder Gastspieler spielen beim Gegner.
Man entschied sich für Punkt eins um Newcomer Martin Fuchs nicht schon in der zweiten Partie zu verwirren.

Aufgrund der schlechten Rasenverhältnisse im Fünferbereich wurden die mobilen Tore vor den Fünfer gestellt und man spielte 9 gegen 9.

Die Aufstellung von Interimscoach Krsztof war, wie schon zuvor defensiv angelegt.
An der vermeintlichen Viererkette hielt der Interimscoach fest und stellte sich selbst in diese:

Tor: Stefan St.
Abwehr: Hannes F., Rainer P., Martin F., Krsztof
Mittelfeld: Johann P., Christoph P., Gregor T.
Sturm: Wolfi T.

Die Defensivtaktik ging bereits in den ersten 15 Minuten auf, der FCTG stand perfekt und zerstörte jeglichen Spielaufbau der VSSV.
Christoph P. klopfte mit einem Stangenschuss zum ersten Mal beim Gegner höflich an.
Weitere gute, durch Kurzpassspiel gezeichnete Szenen waren die Folge. Der FCTG erkannte dass die Gegner in der Verteidigung auf eine Notaufstellung zurückgreifen mussten und kam
immer besser ins Spiel.
Wolfi T., der aufgrund seiner guten Kondition und spielerischen Stärke diesmal als Solospitze gesetzt war, sorgte im gegnerischen Raum immer wieder für Verwirrung und tanzte sich (manchmal auch zu losgelöst) durch die VSSVler.
Nach Vorlage von Krsztof netzte Wolfi T. dann zum ersten Mal ein, 2 weitere Tore von ihm folgten kurz darauf (1 Assist: Rainer). Ein astreiner Hattrick.
Der FCTG machte weiterhin Druck, spielte aber dennoch defensiv stehend gut.
Durch viel Kampf und Laufarbeit des Spielmachers Gregor T. und den beiden Seiten hielt man den Gegner an der kurzen Leine.
Newcomer Martin F. scorte dann nach einem Strafraumgefecht und nach Vorlage von Gregor T. zum 4:0.
Ebenso Martin F. war es, der kurz darauf den gegnerischen Stürmer Gogo im Strafraum legte – Elfmeter – Chri trat selbst an und schoss unplatziert aber fest genug um Stefan St. zu bezwingen: 4:1.
Den Gegentreffer nahm der FCTG gelassen hin und spielte weiter diszipliniert.
Nach zahlreichen brandgefährlichen Chancen von Christoph P. gelang ihm doch noch ein schönes Tor zum 5:1 (Assist Rainer).
Rainer P. war auch die Kampfmaschine des Abends und konnte beinah jeden Zweikampf für sich entscheiden.
Dann kam die zweite Halbzeit des Wolfi T.: mit 3 Toren in Serie – schoss er wieder einen astreinen Hattrick in Halbzeit 2. Und zum krönenden Abschluss legte er noch eins drauf.

Unglaublich, 9:1 am 11.09. ein echtes 9/11 für den VSSV Dynamo Kernöl Eisteich.

die vermeintliche viererkette


04.09.2013
FC Torpedo Ritter vs. SpVvg Dynamo Kernöl Eisteich 4:4

„Die vermeintliche Viererkette“

Wie schon Heribert Weber im letzten Spielbericht anmerkte, ist die Torwartsituation beim FCTG nicht gerade rosig. Diesmal jedoch konnte „Alt – Hantsch“ Stefan für die Partie motiviert werden und es scheint als wäre eine Wiederverpflichtung möglich. Diesbezüglich ist die Vereinsführung bereits am Werk.
Nervosität und Anspannung waren den Torpedisti ins Gesicht geschrieben, zumal es 12 Anmeldungen für das Spiel gab, Johann P. und Hannes F. aber eine Autopanne bei der Anfahrt aus Lignano hatten. Gregor T. wurde für später erwartet, da seine Arbeitgeber ihn dementsprechend einteilten.
Überaschenderweise stand Christoph P. (der UR-Kapitän) wieder in den Reihen des FCTG,
aber auch ein neuer Abwehrspieler, Martin F. konnte über Gregor T. gedraftet werden.

Durch den Ausfall von Coach John M., aufgrund von einem 3fachen Rippenbruch wurde diesmal mit einer Viererkette und 2 defensiven Mittelfeldspielern gespielt- die Änderung war deutlich positiv erkennbar.

Zur Aufstellung
Tor: Stefan
Defensive: Christian, Rainer, Sweety, Martin F.
Mittelfeld; Christoph P., Wolfi Ö., Krsztof, Armin B., Gregor T.
Sturm: Poidl

Die ersten 10 Minuten mit 10 Mann spielend war von vornherein klar, kräftesparend und effizient spielen ist die Devise. Und siehe da, wie so manche Male in den Jahren zuvor, kristallisierte sich heraus dass der FCTG ohne Wechselspieler und mit einem gestandenen Torwart, die besten Partien abliefert.
Der erste Warnschuss aus gut 30 Metern von Christoph P. in der fünften Minute ging nur knapp übers Tor.
Kurz darauf war es, nach Vorlage von Gregor T. – Poidl der 3 Gegner austanzte und zum 1:0 einschoss.
Jetzt war Konzentration gefragt um nicht gleich wieder die üblichen Gegentore zu bekommen.
Dies gelang auch eine Zeit lang, aber wieder konnte der FCTG seine Chancen nicht nutzen.

Der FCTG attackierte zwar rechtzeitig, stand defensiv gut und brachte die gegnerischen Schlüsselspieler Gogo und Cri der SpVvg unter Kontrolle.
Nicht ganz, denn Gogo war es dann, der in der 15. Minute alle, und mit einem 20m Schuss ins Kreuzeck auch Torwart Stefan völlig überraschte. 1:1
Die Analyse zeigte jedoch dass der Schuss wohl eher eine abgerissene Flanke war.

Weiter wurde brav gekämpft, doch auch 1:2 und 1:3 fielen aus ähnlichen Situationen.
Alles deutete wieder auf ein bevorstehendes Debakel hin, doch diesmal ging ein Ruck durch die Mannschaft und jeder rackerte bis zum Ende seiner Kräfte.
Super getretener Freistoss an der rechten Outlinie von Gregor T. ans kurze Fünfereck, Christoph P. steht goldrichtig und verlängert per Kopf unhaltbar zum 2:3.

Pressing und Offensive war nun gefragt, „gemma zuwi“ hallte es über den Platz.
Nun eröffneten sich auch weitere Torchancen – Armin B. feuerte aufs Tor, der Schuss wurde von einem Abwehrspieler gerade noch zur Seite geköpft. Ein Freistoss von Krsztof, platziert halbhoch an der Mauer vorbei konnte ebenfalls gerade noch abgelenkt werden.
Dann der neue Mann, Martin F. erkämpft sich den Ball im Sechzehner und platziert ihn souverän ins rechte Eck – 3:3. Noch waren 10 Minuten zu spielen und man merkte dass der
FCTG den Punkt haben wollte, wenn nicht sogar 3 davon. Doch auch die Kräfte gingen aus und jeder Konter der SpVvg wurde brandgefährlich, wie auch der, der zum 3:4 führte – weite Flanke, rechte Seite zieht runter, spielt platziert zur Mitte und Cri netzt ein.

Aus der Traum von der Rehabilitation des FCTG, aber nur kurz – denn Christoph P. glich nach Vorlage von Newcomer Martin F. zum 4:4 in Minute 89 aus.
Die letzte Minute sowie die zwei der Nachspielzeit wurden über die Bühne gebracht und so freute man sich über den Punkt und das disziplinierte, engagierte Spiel der Torpedisti.

Das verdiente Bier schmeckte diesmal ziemlich gut.

der fctg in der krise?


ähnlich dem sk sturm steht der fctg am rande eines wendepunktes.
einst gefürchteter gegner, der sich jederzeit aufzubäumen scheint fällt
es dem fctg immer schwerer siege einzufahren bzw. überhaupt einen punkt
zu machen. chancen werden vernebelt und defensiv wird zu lässig agiert.
zuletzt gesehen am 21.08.: der fctg spielt eine tolle erste halbzeit und
führt 4:1 (durch tore von krsztof 10´, 21´, javier 24´, wolfi 35´),
trotz anweisung vom coach etwas härter und defensiver zu spielen wird weiter
nach vorne gestürmt und letztendlich kontert die svvg den fctg aus und serviert
diesen mit 9 gegentoren in serie ab.
die spielanalysten sprachen von einwechselungsproblematik und der wiederum
dem sk sturm ähnlichen torwartkrise.
fakt ist dass bereits via fundgrube und den seiten des steirischen fussbalverbandes
nach einem motivierten torwart gesucht wird.
nicht zuletzt deutet auch die anmeldementalität zu den spielen auf eine gewisse
unzufriedenheit in der mannschaft hin.
die fans fordern nun taten und werden nicht mehr lange zusehen wie der fctg sein
image verspielt (siehe titelbild).
gefragt sind nicht nur der trainer, sondern auch das management, der kapitän und seine
spieler.
autor: heribert weber

rostfest 2013 – das vorspiel zum footvolley-turnier

unser capitano christoph p. lädt zum heißen tanz unter/auf dem eisenerzer erzberg. das heurige rostfest verfügt nicht nur über ein exquisites kulturelles programm, sondern auch über ein sportliche komponente: ein footvolley-turnier. es findet am Beachvolleyball-Platz Freibad Eisenerz am 23.8. statt. der eintritt ist frei.

für das turnier werden noch mannschaften gesucht, bei interesse einfach kontakt [at] rostfest [dot] at anschreiben und mitmachen.

wer mit diesem sport und den regeln des footvolleys noch nicht vertraut ist, findet hier einen überblick.

 

 

10 Minuten – und aus

Für ein einziges Mal darf der Kultclub FC Torpedo Ritter Graz mit dem Bauernverein und diesjährigen Bundesligaabsteiger Matterburg verglichen sein. Am vergangenen Mittwoch nämlich ereilte die Vereine, die unterschiedlicher nicht sein könnten, ein ähnliches Schicksal: Ganz schwache zehn Minuten am Beginn ihrer Partien (Mattersburg auswärts gegen den neuen Meister FAK, der FCTG daheim gegen Eric the SharDDD) führten zu frühen Entscheidungen und klaren Verhältnissen. Während die Austria vor eigenem Publikum durch Tore von Gorgon (2.), Jun (6.) und Suttner (12.) schnell einen 3:0-Vorsprung erspielte, mussten die Torpedisti zur Kenntnis nehmen, dass der Gegner mit ihnen machte, was er wollte und mit ebenfalls drei Treffern (5., 9. und 11.) für ein jähes Ende der Erfolgsserie der letzten Wochen sorgte. Einen kleinen Unterschied gab es dann doch: Während die Grünen aus dem Burgenland sich ihrem Schicksal ergaben und über die gesamte Spielzeit dem violetten Angriffswirbel aber auch gar nichts entgegenzusetzen hatten, fing sich der FCTG und konnte über ein kompakteres Auftreten einen einigermassen würdigen Gegner abliefern. Zwar musste man noch zwei Treffer hinnehmen, konnte aber im Gegenzug auch zumindest den Ehrentreffer erzielen.
Resumee: Eine bittere und hohe Niederlage, die aber aufgrund der Kräfteverhältnisse an diesem Abend durchaus ihre Berechtigung hatte.
http://www.torpedoritter.at/cms/wp-admin/post-new.php#
Die Noten:
Spiros: 4,0
Pablo: 3,5
Hannes F.: 3,0
Sweety: 3,5
Floh: 2,5
Christian: 3,5
Rainer Pf.: 3,5
Stefan M.: 3,5
Wolfi Ö.: 3,5
Geko: 4,0
Johann P.: 3,0
Jochen (Gast): 3,5
Jorge m.: 3,0
Stoffi B. (1): 3,0
Gogo (“Gast”): 3,0

torpedoritter.at im winterkleid

nachdem die elektronische welt sich nicht aufhalten lässt und seit dem letzten größeren update von torpedoritter.at mittlerweile 4 jahre vergangen sind, wird es zeit torpedoritter.at in ein neues kleid zu hüllen. die großen umbauten im hintergrund sind bereits erledigt, das neue torpedoForum läuft bereits und ist nun komplett in unsere website integriert. lediglich an unserer corporate identity fehlt es bislang, die folgt im lauf der nächsten tage und wochen. in der zwischenzeit regiert das winterkleid, stay tuned!

neuer gegner – unschlagbar

18.04.2012 FCTG vs. AC Auenbrugger (1:4)

aufstellung FC Torpedo Ritter Graz:

torwart: stefan st.

abwehr: hannes f./flo p./thiemo w./albin p.

mittelfeld: daniel p./wolfi ö./gerhard l./johann p./stefan m./maschti/john m./armin b.

sturm: stoffi b./poidl st./georg m.

tor:stoffi b. krsztof(38´ E.)

neuer gegner neue herausforderung, der AC Auenbrugger kam erstmals im zuge unserer trainingskooperation auf den platz in die hüttenbrennergasse. der FC Torpedo Ritter Graz war mit 16 mann stark aufgestellt, konnte so viel sei vorab gesagt wieder keine vorzeigbare leistung abliefern.
Der FCTG spielte in gewohntem schwarzen dress von recht nach links, die gegner der AC Auenbrugger in goldenen dressen. der altersschnitt der Auenbrugger. dürfte knappe 8-10 Jahren unter dem der ritter liegen. die ersten 5 Minuten gehörten den rittern welche durch schnelles attackieren weit in der gegnerischen hälfte den ball mehrmals erobern konnten und zumindest in die richtung des gegnerischen tors vorstießen. mit zunehmendem spielverlauf wurde das nicht vorhandene zweikampfverhalten und konzentrationsschwächen gepaart mit stellungsfehlern und fehlpässen mit dem ersten gegentreffer bestraft. die erste hälfte gehörte dem ACA der das spiel nach belieben bestimmte und immer wieder durch ein sicheres kurzpassspiel bis in den torpedostrafraum vordrang. tore am laufenden band waren die folge 1:0,2:0,3:0 , einfach grausam. erst ein handspiel des Auenbrugger aussendeckels brachte den FCTG durch den folgenden elfer ein tor näher heran 3:1. in der pause wurde die mannschaft von trainer messner aufs neue eingeschworen aggressiver in die zweikämpfe zu gehen und ruhig nach vorne zu spielen. die mannschaft war bemüht, es gelangen erste sehenwerte seitenwechsel und gerald l. hatte nach einem lochpass von armin b. die erste wirkliche großchance, scheiterte leider am gegnerischen goalie. eine weitere gute möglichkeit nach einer flanke von rechts konnte leider nicht verwertet werden. der AC Auenbrugger hatte in der zweiten hälfte noch unzählige großchancen, zweimalig musste der ball auf der linie geklärt werden, dank an hannes f.! ein tor machte der AC Auenbrugger dann doch noch und das auch durchaus verdient! einzig allein das harte einsteigen des gegners muss als negativ festgehalten werden. der gegner war an diesem abend läuferisch, technisch und im zweikampfverhalten einfach überlegen.
resümee: Wir haben uns unter unserem wert verkauft und mit ungewohnt zurückhaltendem zweikampfverhalten und passschwächen sondergleichen geglänzt. schlimmer wirds nimmer!!
redakteur:armin b.

 


anmeldungen für 25.04.2012 FCTG vs. Die Hand Gottes

torpedo und die babies

natürlich ging DAS aktuelle männer-thema auch am FC Torpedo Ritter Graz nicht spurlos vorbei: der papa-monat. verpflichtend oder nicht? wochen oder monate? zusätzlich zur oder anstatt der mamabetreuung? der riss durch die männliche gesellschaft in österreich zieht sich auch durch den FCTG. wieder einmal kann belegt werden, wie heterogen (homogen wäre themenbezogen natürlich schöner) die kickpartie ist: da sind sie alle – so wie sie sind: und so, wie sie auch am spielfeld sind. der mittelstürmer mit furchtlosem zug zum thema („kana muss angst hobn vor die chefleit“), der solide pragmatiker aus dem zentralen defensiven mittelfeld („es ist grossartig, dass die möglichkeit geschaffen wird…“), der macho-abräumer („dann is ma weg vom fenster“). dazu kommt der frauenversteher mit leichter themenverfehlung („die frauen wollen auch ein bisschen spass haben“) und der klassische, besorgte familienerhalter („müsste finanziell irgendwie abgesichert sein“). interessant auch die gestreamte meinung der sportlichen leitung („nehma gerne“, gm und „absolut dagegen“, trainer). tja, so sama, wir torpedisti – immer die pappm offen, ob wir was zu sagen haben oder nicht.

listening comprehension

derweil sind die sportlichen konsequenzen ganz andere: jorge m. kämpft nach grossartiger schwangerschaft und den ersten eingewöhnmonaten noch mit dem idealgewicht. als sturmtank tut ihm das eine oder andere kilo aber sicher nicht so weh, wie auch ein ronaldo zuletzt bei den corinthians bewiesen hat. schlimmer geht’s da schon bruder stefan m.: „sechs monate pause wegen des kreuzbandrisses, ein zumindest teilweise realisierter rauchstopp und die jetzige schwangerschaft ergeben einen stattlichen polster, der erst wieder wegtrainiert werden will.“ 

auch bei den schon-vätern mazze o. und rainer pf. erinnert man sich noch an müde augen, die weniger auf das schwache flutlicht als vielmehr von mit ihrem nachwuchs durchfeierten nächten herrührten.
torpedo und die babies – ein fortsetzungsroman. nächste episoden: eine(e) kleine(r) b. und ein(e) nächste(r) m..